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Tipps zur Welpenerziehung für neue Besitzer

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Bringen ein neuer Welpe in Ihr Zuhause zu holen, ist eine aufregende und freudige Erfahrung. Allerdings bringt sie auch ihre Herausforderungen mit sich. Als neuer Besitzer fühlen Sie sich vielleicht überfordert und unsicher, wie Sie Ihren pelzigen Freund richtig pflegen und trainieren sollen. Aber Furcht nicht! In diesem umfassenden Ratgeber geben wir Ihnen wertvolle Tipps zum Welpentraining, damit Sie dieses neue Abenteuer selbstbewusst meistern können.

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1. Vorbereitung auf Ihren Welpen

Den richtigen Zeitpunkt wählen

Wenn Sie einen Welpen zu sich nach Hause bringen möchten, müssen Sie den Zeitpunkt sorgfältig abwägen. Es ist wichtig, einen Zeitpunkt zu wählen, an dem Sie Ihrem neuen pelzigen Freund ausreichend Zeit und Aufmerksamkeit widmen können. Vermeiden Sie Zeiten, in denen Sie sehr beschäftigt sind oder längere Zeit von zu Hause weg sind. Dadurch stellen Sie sicher, dass Sie eine gute Bindung zu Ihrem Welpen aufbauen und ihm die nötige Pflege und Ausbildung zukommen lassen.

Machen Sie Ihr Zuhause welpensicher

Bevor Ihr Welpe ankommt, ist es wichtig, Ihr Zuhause welpensicher zu machen, um eine sichere Umgebung zu schaffen. Welpen sind von Natur aus neugierig und können Unfug treiben, wenn sie unbeaufsichtigt bleiben. Hier sind einige Schritte, um Ihr Zuhause welpensicher zu machen:

  • Sichern Sie Stromkabel und Steckdosen, um Kauen und elektrische Gefahren zu vermeiden.
  • Bewahren Sie Haushaltschemikalien und Reinigungsmittel außerhalb der Reichweite auf.
  • Entfernen Sie alle kleinen Gegenstände, die verschluckt werden könnten.
  • Blockieren Sie den Zugang zu Bereichen, die eine Gefahr für Ihren Welpen darstellen, wie zum Beispiel Treppen oder Balkone.
  • Bewahren Sie Zimmerpflanzen außerhalb der Reichweite auf, da einige für Hunde giftig sein können.

Grundausstattung für Ihren Welpen

Um einen reibungslosen Übergang Ihres neuen Welpen zu gewährleisten, ist es wichtig, dass Sie vor seiner Ankunft die notwendigen Vorräte bereithalten. Hier sind einige wichtige Dinge, die Sie benötigen:

  • Kiste oder Laufstall: Bieten Sie Ihrem Welpen einen sicheren und bequemen Platz zum Ausruhen und Entspannen.
  • Futter- und Wassernäpfe: Wählen Sie Näpfe, die die passende Größe für Ihren Welpen haben.
  • Halsband und ID-Tag: Stellen Sie sicher, dass Ihr Welpe zur Identifizierung ein Halsband mit einer Erkennungsmarke trägt.
  • Leine: Eine Leine ist für Spaziergänge und Ausflüge mit Ihrem Welpen unerlässlich.
  • Spielzeuge: Stellen Sie Ihrem Welpen verschiedene Spielzeuge zur Verfügung, um ihn zu unterhalten und ihm beim Zahnen zu helfen.
  • Welpenfutter: Wählen Sie ein hochwertiges Welpenfutter, das Ihnen Ihr Tierarzt empfiehlt.

2. Bringen Sie Ihren Welpen nach Hause

Tipps für das erste Treffen

Der Tag, an dem Sie Ihren Welpen nach Hause bringen, ist für Sie beide eine aufregende Zeit. Damit das erste Treffen reibungslos verläuft, befolgen Sie diese Tipps:

  • Wählen Sie ein Wochenende: Wenn Sie Ihren Welpen an einem Wochenende nach Hause bringen, haben Sie ausreichend Zeit, um eine Bindung aufzubauen, und helfen ihm, sich in seiner neuen Umgebung einzuleben.
  • Machen Sie den Übergang einfacher: Bitten Sie den Züchter um eine Decke oder Bettwäsche mit dem Duft der Mutter und der Geschwister des Welpen, um ihm Trost und Vertrautheit zu vermitteln.
  • Bereiten Sie sich auf die Heimreise vor: Sorgen Sie dafür, dass sich Ihr Welpe während der Fahrt wohlfühlt, indem Sie eine warme Decke oder eine Kiste im Auto sichern.

Toilettentraining für Ihren Welpen

Toilettentraining ist ein wesentlicher Aspekt der Welpenpflege. Hier sind einige Tipps, die Ihnen dabei helfen, Ihren Welpen erfolgreich auf die Toilette zu bringen:

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Einschlussstrategie

Richten Sie in Ihrem Zuhause einen bestimmten Bereich ein, in dem Ihr Welpe eingesperrt werden kann, wenn er nicht beaufsichtigt werden kann. Dies kann eine Kiste oder ein Laufstall mit einem Bett, Spielzeug und einem frischen Rasenstück sein. Diese Strategie hilft dem Welpen, von Anfang an zu lernen, auf dem richtigen Untergrund zu scheiden.

Wie oft Sie Ihren Welpen mitnehmen sollten

Welpen haben kleine Blasen und müssen häufig raus. Nehmen Sie Ihren Welpen jede Stunde mit nach draußen, nachdem er gefressen, gespielt oder geschlafen hat. Durch die Etablierung einer einheitlichen Routine lernen sie, wo sie Unfälle im Haus beseitigen und verhindern können.

Konsistentes Verhalten unterstützen

Um die richtigen Ausscheidungsgewohnheiten zu stärken, führen Sie Ihren Welpen immer an der Leine nach draußen und an denselben dafür vorgesehenen Ort. Belohnen Sie sie mit einem Leckerli und Lob, nachdem sie ausgeschieden sind. Beständigkeit und positive Verstärkung sind der Schlüssel zu einem erfolgreichen Toilettentraining.

3. Mit Beißen im Welpenspiel umgehen

Welpen erkunden die Welt mit dem Maul und spielerisches Beißen ist ein natürliches Verhalten. Es ist jedoch wichtig, Ihrem Welpen das richtige Beißverhalten beizubringen. So gehen Sie mit dem Beißen von Welpen um:

Das Verhalten verstehen

Welpen spielen Beißspiele als Teil ihrer Sozialisierung und zum Erlernen der Beißhemmung. Es ist wichtig, ihnen beizubringen, dass es nicht akzeptabel ist, Menschen zu beißen.

Beißhemmung lehren

Wenn Ihr Welpe beißt, machen Sie ein Geräusch wie „autsch“ oder „ah“, um ihn zu erschrecken. Ziehen Sie sofort Ihre Hände oder Körperteile zurück und lenken Sie die Aufmerksamkeit auf ein Spielzeug. Dadurch lernt Ihr Welpe, dass das Beißen von Menschen zum Ende des Spiels führt.

Weiterleitung zu Spielzeug

Ermutigen Sie Ihren Welpen, auf geeigneten Spielzeugen statt auf Ihren Händen oder Ihrer Kleidung zu kauen. Halten Sie während der Spielzeit immer Spielzeug bereit und lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Kindes auf andere, wenn es versucht, Sie zu beißen. Konsistenz ist der Schlüssel zum Erlernen der Bisshemmung.

4. Sozialisierung Ihres Welpen

Sozialisierung ist ein entscheidender Aspekt bei der Erziehung eines vielseitigen und selbstbewussten Welpen. Hier erfahren Sie, warum eine frühe Sozialisierung wichtig ist und wie Sie damit beginnen:

Bedeutung der frühen Sozialisation

Sozialisierung Ihres Welpen Schon in jungen Jahren hilft ihnen, positive Assoziationen mit verschiedenen Menschen, Tieren und Umgebungen zu entwickeln. Es stärkt ihr Selbstvertrauen, reduziert Ängste und beugt künftigen Verhaltensproblemen vor.

Früh mit der Sozialisierung beginnen

Entgegen der landläufigen Meinung können Sie mit der Sozialisierung Ihres Welpen beginnen, bevor er seine Impfungen abgeschlossen hat. Welpenkurse und kontrollierte Sozialisierungsumgebungen bieten ihnen wertvolle Möglichkeiten, mit anderen Welpen und Menschen zu interagieren.

Tipps und Techniken zur Sozialisierung

Setzen Sie Ihren Welpen einer Vielzahl von Erfahrungen aus, z. B. unterschiedlichen Geräuschen, Oberflächen und Umgebungen. Führen Sie sie nach und nach an neue Menschen, Tiere und Situationen heran und sorgen Sie so für positive und lohnende Interaktionen. Beobachten Sie immer ihre Reaktionen und geben Sie ihnen bei Bedarf Beruhigung.

5. Zerstörerisches Kauen verhindern

Welpen haben einen natürlichen Kaudrang, der zu destruktivem Verhalten führen kann, wenn er nicht richtig gehandhabt wird. So verhindern Sie zerstörerisches Kauen:

Machen Sie Ihr Zuhause welpensicher

Entfernen Sie alle Gegenstände, an denen Ihr Welpe nicht herumkauen soll. Bewahren Sie Schuhe, Stromkabel und kleine Gegenstände außerhalb der Reichweite auf. Stellen Sie geeignetes Kauspielzeug zur Verfügung und lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Welpen darauf, wenn er anfängt, an ungeeigneten Gegenständen zu kauen.

Bereitstellung geeigneter Kauspielzeuge

Bieten Sie verschiedene Kauspielzeuge an, die sicher und speziell für Welpen entwickelt wurden. Wählen Sie Spielzeug aus langlebigen Materialien, das ihren scharfen Zähnen standhält. Drehen Sie die Spielzeuge, um Ihren Welpen zu beschäftigen und Langeweile vorzubeugen.

Korrigieren und Umlenken des Kauverhaltens

Wenn Sie Ihren Welpen dabei erwischen, wie er etwas kaut, was er nicht tun sollte, verwenden Sie ein klares „Nein“ oder „Lass es“-Befehl. Ersetzen Sie den ungeeigneten Gegenstand sofort durch ein Kauspielzeug und loben Sie Ihren Welpen, wenn er sich damit beschäftigt. Konsequenz und positive Verstärkung tragen dazu bei, ihr Kauverhalten zu formen.

6. Lassen Sie Ihren Welpen in Ruhe

Das Alleinlassen Ihres Welpen kann für Sie beide ein Grund zur Sorge sein. Mit der richtigen Schulung und Vorbereitung können Sie jedoch dafür sorgen, dass es Ihrem Welpen auch in Ihrer Abwesenheit gut geht. Hier ist wie:

Alleine-Zeit-Training

Gewöhnen Sie Ihren Welpen schrittweise an das Alleinsein, indem Sie ihn für kurze Zeit allein lassen und die Dauer schrittweise verlängern. Stellen Sie ihnen einen sicheren und komfortablen Raum zur Verfügung, z. B. eine Kiste oder einen abgegrenzten Bereich mit Bett, Spielzeug und Wasser.

Grundbedürfnisse vor der Abreise erfüllen

Stellen Sie vor der Abreise sicher, dass Ihr Welpe trainiert, gefüttert und zur Toilette gebracht wurde. Lassen Sie sie mit geeigneten Spielzeugen und einer Frischwasserversorgung zurück. Erwägen Sie die Verwendung einer Haustierkamera, um ihr Verhalten zu überwachen, wenn Sie nicht da sind.

Vertrauenswürdige Helfer finden

Wenn Sie Ihren Welpen für längere Zeit allein lassen müssen, sollten Sie einen vertrauenswürdigen Tiersitter oder Hundeführer beauftragen. Sie können Ihnen während Ihrer Abwesenheit Gesellschaft leisten, Sport treiben und sich um Sie kümmern. Stellen Sie sicher, dass Sie jemanden wählen, der erfahren und zuverlässig ist.

7. Die richtigen Leckerlis für Welpen auswählen

Die Belohnung Ihres Welpen mit Leckerlis ist eine wirksame Möglichkeit, positives Verhalten zu verstärken und das Training zu erleichtern. So wählen Sie die richtigen Welpenleckerlis aus:

Duftende und appetitliche Leckereien

Wählen Sie Leckereien aus, die ein starkes Aroma haben und für Ihren Welpen appetitlich sind. Hunde haben einen ausgeprägten Geruchssinn und schmackhafte Leckereien erregen ihre Aufmerksamkeit und motivieren sie während des Trainings.

Leckereien mit hohem, mittlerem und geringem Wert

Unterscheiden Sie Leckerlis nach ihrem Wert für Ihren Welpen. Hochwertige Leckereien wie kleine Hühnchen- oder Käsestücke sollten für herausfordernde Aufgaben oder die Überwindung von Ängsten reserviert werden. Zur Belohnung grundlegender Gehorsamsbefehle können Leckerchen von mittlerem Wert, wie z. B. im Handel erhältliche Leckerlis, verwendet werden. Leckerlis von geringem Wert, wie zum Beispiel die normalen Trockenfutter Ihres Welpen, können für alltägliche Verhaltensweisen und Belohnungen verwendet werden.

Leckerlis strategisch nutzen

Setzen Sie Leckerlis strategisch ein, um gewünschte Verhaltensweisen zu verstärken. Belohnen Sie Ihren Welpen zum Beispiel mit hochwertigen Leckerlis für das Kommen, wenn er gerufen wird, oder für ein erfolgreiches Toilettentraining. Variieren Sie die Art der Leckereien, um Ihren Welpen während der Trainingseinheiten zu beschäftigen und zu motivieren.

8. So schützen Sie Ihren Welpen während der Feiertage

Die Weihnachtszeit bringt neue Dekorationen und potenzielle Gefahren mit sich, die eine Gefahr für Ihren Welpen darstellen können. So schützen Sie sie während dieser festlichen Zeit:

Sicherheitstipps für den Weihnachtsbaum

Sichern Sie Ihren Weihnachtsbaum, damit er nicht umkippt, wenn Ihr Welpe nachforschen möchte. Platzieren Sie Schmuck und Lichter weiter oben am Baum, um das Risiko zu minimieren, dass Ihr Welpe sie verschluckt. Erwägen Sie die Verwendung eines Laufstalls rund um den Baum, um den Zugang einzuschränken.

Feiertagspflanzen und -blumen, die Sie meiden sollten

Einige Feiertagspflanzen und -blumen können für Hunde giftig sein. Vermeiden Sie Mistelzweige, Stechpalmenbeeren und Rosmarin in der Reichweite Ihres Welpen. Achten Sie auf Dekorationen oder Lebensmittel, die diese Pflanzen enthalten, um ein versehentliches Verschlucken zu verhindern.

Gewährleistung der Sicherheit der Weihnachtsbeleuchtung

Welpen können von Weihnachtslichtern und -schnüren angezogen werden, wodurch die Gefahr elektrischer Verbrennungen oder Erstickungsgefahr besteht. Bewahren Sie die Kabel sicher und außerhalb der Reichweite auf. Benutzen Sie Laufställe oder Welpengitter, um den Zugang zu Bereichen mit Weihnachtsbeleuchtung zu beschränken.

9. Lebensmittel- und Getränkesicherheit

Angesichts der Fülle an Futter und Getränken während der Ferienzeit ist es wichtig, die Sicherheit Ihres Welpen zu gewährleisten. So verhindern Sie, dass sie in Schwierigkeiten geraten:

Feiertagsleckereien außer Reichweite halten

Bewahren Sie Weihnachtsleckereien wie Pralinen und Kekse außerhalb der Reichweite Ihres Welpen auf. Lagern Sie sie in verschlossenen Behältern oder an hochgelegenen Orten. Erinnern Sie Ihre Gäste daran, Futter oder Getränke nicht unbeaufsichtigt dort zu lassen, wo Ihr Welpe darauf zugreifen kann.

Kistentraining während der Essenszeit

Wenn Sie Ihren Welpen während der Mahlzeiten nicht genau beaufsichtigen können, sollten Sie ein Training in der Hundebox in Betracht ziehen. Setzen Sie Ihren Welpen mit einem sicheren und ansprechenden Spielzeug in seine Box, um ihn zu beschäftigen und zu verhindern, dass er bettelt oder Futter stiehlt.

Erinnert Gäste an die Sicherheit von Welpen

Informieren Sie Ihre Gäste über Ihren neuen Welpen und bitten Sie sie, darauf zu achten, die Türen offen zu lassen und Ihrem Welpen ohne Ihre Erlaubnis kein menschliches Futter zu geben. Informieren Sie sie über die potenziellen Risiken und stellen Sie sicher, dass alle die Regeln befolgen, um die Sicherheit Ihres Welpen zu gewährleisten.

10. Springverhalten verwalten

Welpen springen oft an Menschen hoch, um Aufmerksamkeit zu erregen. So verwalten und leiten Sie dieses Verhalten um:

Verstehen, warum Welpen springen

Welpen springen, um Aufmerksamkeit zu erregen und eine Interaktion zu initiieren. Sie haben möglicherweise gelernt, dass das Springen beim Menschen eine positive Reaktion hervorruft. Es ist wichtig, ihnen alternative Möglichkeiten beizubringen, Menschen zu begrüßen.

Richtiges Begrüßungsverhalten lehren

Wenn Ihr Welpe aufspringt, wenden Sie sich ab und verschränken Sie die Arme. Vermeiden Sie Augenkontakt und schenken Sie ihnen keine Aufmerksamkeit, bis sie alle vier Pfoten auf dem Boden haben. Sobald sie ruhig sind, belohnen Sie sie mit Lob und Aufmerksamkeit, um das richtige Begrüßungsverhalten zu stärken.

Konsistenz und Trainingstechniken

Konsequenz ist entscheidend, um Ihrem Welpen beizubringen, nicht zu springen. Bitten Sie Familienmitglieder und Gäste um Hilfe, um das gleiche Verhalten zu verstärken. Lenken Sie die Aufmerksamkeit Ihres Welpen auf ein Spielzeug oder bieten Sie ein alternatives Verhalten an, z. B. Sitzen, um Menschen zu begrüßen.

11. Backup-Plan und Notfallvorsorge

Trotz Vorsichtsmaßnahmen kann es dennoch zu Unfällen und Notfällen kommen. So bereiten Sie sich vor:

Vorbeugende Maßnahmen zur Sicherheit von Welpen

Ergreifen Sie vorbeugende Maßnahmen, um die Sicherheit Ihres Welpen zu gewährleisten, z. B. indem Sie Ihr Zuhause welpensicher machen, für angemessene Aufsicht sorgen und Trainingsprotokolle befolgen. Bewerten Sie potenzielle Gefahren regelmäßig und ergreifen Sie Maßnahmen zur Risikominimierung.

Kennen Sie Notfall-Tierkliniken und Gift-Hotlines

Informieren Sie sich rund um die Uhr über örtliche Notfallkliniken für Haustiere und halten Sie deren Kontaktinformationen bereit. Informieren Sie sich über die Hotlines für Tiergifte im Falle einer versehentlichen Einnahme. Wenn Sie vorbereitet sind, können Sie im Notfall schnell handeln.

Planung für unvorhergesehene Situationen

Halten Sie einen Notfallplan für den Fall bereit, dass Sie Ihren Welpen über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt lassen müssen. Vereinbaren Sie einen vertrauenswürdigen Tiersitter oder Hundeführer, um das Wohlergehen Ihres Welpen zu gewährleisten. Teilen Sie Ihrem Ersatzbetreuer die Routine- und Pflegeanweisungen Ihres Welpen klar und deutlich mit.

Abschluss

Einen neuen Welpen zu sich nach Hause zu bringen ist eine wunderbare Erfahrung, erfordert jedoch Geduld, Hingabe und eine angemessene Ausbildung. Wenn Sie die Tipps zur Welpenerziehung in diesem umfassenden Leitfaden befolgen, sind Sie bestens gerüstet, um die Höhen und Tiefen der Welpenhaltung zu meistern. Denken Sie daran, konsequent zu sein, positive Verstärkung zu nutzen und sich bei Bedarf von Fachleuten beraten zu lassen. Genießen Sie die Reise und beobachten Sie, wie Ihr Welpe zu einem braven und geschätzten Familienmitglied heranwächst. Viel Spaß beim Training!

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